Arbeit macht Spaß, aber wer kann schon Spaß vertragen?
Ich gebe bei der Arbeit immer 100 %:
12 % am Montag.
23 % am Dienstag.
40 % am Mittwoch.
20 % am Donnerstag.
und 5 % am Freitag!
Der Angestellte zum Chef: „Sie haben mir doch mehr Gehalt versprochen, wenn Sie mit mir zufrieden sind …“ „Ja schon!“ entgegnet der Chef. „Aber wie kann ich mit jemandem zufrieden sein, der mehr Geld haben will!“
„Eigentlich schade, dass Sie uns verlassen. Sie waren wie ein Sohn für mich“, sagt der Chef zum scheidenden Mitarbeiter. „Aufsässig, undankbar und nie um eine Ausrede verlegen!“
Der neue Chef hat das Gefühl, dass seine Mitarbeiter ihn nicht genügend respektieren. Um allen klarzumachen, wer der Herr im Haus ist, hängt er ein Schild an seine Bürotür: „Ich bin der Chef.“ Als er von der Mittagspause zurückkommt, hängt statt des Schildes ein Zettel an der Tür: „Ihre Frau hat angerufen. Sie will ihr Schild zurück.“
Der Chef ist ein trockener Workaholic.
Sagt der Chef zu seiner Sekretärin: „Frau Müller, wir werden uns jetzt eine Weile nicht sehen!“ Sie fragt ganz erstaunt: „Aber Chef, wollen Sie etwa verreisen?“
„Nein, nein, ich werde Sie jetzt von hinten nehmen!“
Was ist der Unterschied zwischen einer guten und einer sehr guten Sekretärin?
Eine gute Sekretärin sagt: „Guten Morgen, Chef.“
Eine sehr gute Sekretärin sagt: „Es ist Morgen, Chef“
Unterhalten sich zwei Arbeiter über den Führungsstil von Vorgesetzten. Dabei kommen sie übereinstimmend zu folgenden Führungsmethoden von Chefs:
Methode Nilpferd: Kurz auftauchen, Maul aufreißen und wieder untertauchen.
Methode Hubschrauber: In höheren Regionen schweben, kurz absinken, alles aufwirbeln, wieder abheben.
Methode Management by Champignons: Alle immer im Dunkeln halten, ab und zu Mist draufstreuen. Und wenn ein Kopf hervorkommt: sofort abschneiden!
Eins, hast du eigentlich schon Urlaubspläne gemacht?“
„Nein, wozu? Meine Frau bestimmt, wohin wir fahren, mein Chef bestimmt, wann wir fahren, und meine Bank, wie lange wir fahren.“
Ein Mann überlegt, wie er ein paar Tage Sonderurlaub bekommen kann. Am besten scheint es ihm, verrückt zu spielen, damit sein Chef ihn zur Erholung nach Hause schickt. Er hängt sich also im Büro an die Zimmerdecke. Da fragt ihn seine Kollegin, warum er das denn tut, und er erklärt es ihr.
Wenige Minuten später kommt der Chef, sieht seinen Angestellten an der Decke hängen. „Warum hängen Sie an der Decke?“
„Ich bin eine Glühbirne.“
„Sie müssen verrückt sein, gehen Sie mal für den Rest der Woche nach Hause und ruhen sich aus. Montag sehen wir dann mal weiter.“
Der Mann geht, die blonde Kollegin aber auch. Auf des Chefs Frage, warum sie denn auch gehe, sagt sie: „Im Dunkeln kann ich nicht arbeiten.“
Der Tester eines renommierten Weinguts ist gestorben, also macht der Chef sich auf, einen neuen zu suchen. Der erste Bewerber ist jedoch ein total ungepflegter, heruntergekommener Typ, der nach Alkohol stinkt. Da denkt sich der Chef des Weinguts: „Der will bestimmt nur gratis saufen. Wie werde ich den möglichst schnell wieder los?“
Er beschließt jedoch, ihm eine Chance zu geben, und macht mit ihm eine Blindverkostung. Der Mann probiert das erste Glas und meint dann: „Rotwein, ein Merlot, 5 Jahre alt. Sehr frisch im Geschmack.“
Der Chef ist überrascht und lässt ihm ein zweites Glas bringen. Der Mann probiert wiederum und stellt dann fest: „Weißwein. Ein Müller Thurgau. Anderthalb Jahre alt. Sehr säurearm.“
Nun ist der Chef völlig baff. Er winkt seine Sekretärin heran, flüstert ihr was ins Ohr und sie kommt 5 Minuten später mit einem Glas Urin wieder. Dieses gibt er dem Mann zum Probieren. Dieser überlegt kurz und sagt dann: „Blond, 26 Jahre alt, im dritten Monat schwanger. Und wenn Sie mir den Job nicht geben, sag ich ihrer Frau von wem!“
Lieber die Sekretärin auf dem Schoß als den Chef im Nacken.
Beim Bewerbungsgespräch fragt der Personalchef: „Wo liegen Ihre Stärken und was sind Ihre Schwächen?“ Der Bewerber antwortet: „Ich bin gut im Kicken, das ist meine Stärke.“ „Und Ihre größte Schwäche?“ „Mein Sprachkehler!“