Ein Beamter hat eine schwere Grippe. Seine Frau ruft vom Arzt an. „Das geht vorbei! Packen Sie ihn gut ein und geben Sie ihm dreimal täglich die Medizin, die ich Ihnen auf Ihre Versichertenkarte schicke.“ Am nächsten Morgen schaut die Frau nach, wie es ihrem Mann geht. Und muss feststellen, dass er tot ist. Völlig aufgewühlt ruft sie den Arzt an und fragt: „Was zum Teufel haben Sie meinem Mann gegeben?“ Der Arzt überlegt kurz und fragt: „Was ist ihr Mann eigentlich von Beruf?“ „Beamter.“ „Warum haben Sie das nicht gleich gesagt?! Ein Beamter stirbt doch lieber, als dass er schwitzt.“
Morgens, 7 Uhr. Die Frau stellt dem Beamten das Frühstück vor die Nase, inklusive Zeitung. Sie frühstücken, er liest die Zeitung, keiner sagt etwas. Drei Stunden später sitzt er immer noch am Tisch, liest die Zeitung, nickt ab und zu ein, schaut manchmal aus dem Fenster. Sagt die Frau: „Hör mal, Schatz, musst du heute gar nicht ins Büro fahren?“ Er springt erschrocken auf: „Mist, ich dachte, ich bin längst da!“
Woran erkennt man an einer Wasserleiche, dass sie ein Beamter war? Die Hände stecken noch in den Hosentaschen.
Warum benutzen Beamte immer dreilagiges Klopapier? Weil sie für jeden Scheiß zwei Durchschläge brauchen.